Unter Radiästhesie versteht man die Strahlenfühligkeit des Menschen. Eine lange Tradition hat die Suche nach Wasser und Erzen (Inhomogenitäten im Untergrund) mittels Pendel, Ruten, Stäben und ähnlichen. Diese wirken als Antenne oder Zeiger. Mit elektronischen Meßgeräten lassen sich elektrische Feldstärkemessungen, magnetische Feldstärkemessungen und auch Messungen des Hautwiderstandes durchführen. Diese reproduzierbaren, physikalischen Messungen können Aufschluß über die Belastungen geben. Sie helfen auch radiästhetische Mutungen zu verifizieren. Noch heute kennen wir viele tatsächlich wirkenden physikalischen Kräfte und Einflüsse nicht.

Es gibt "gute" und "schlechte" Zonen, beide ergeben Rutenreaktionen und physikalische Effekte. So wie sich der eine Mensch bei Wärme wohl fühlt und der andere darunter leidet gibt es für gewisse Lebewesen und Tätigkeiten förderliche und und für andere hemmende Schwingungen. Ob ein Feld als Störzone angegeben werden kann hängt also auch vom resonanzfähigen Empfänger ab. Speziell an Schlafplätzen sind Einwirkungen auf die Gesundheit durch die Strahlungsfelder von Elektrogeräten, Wasseradern und Verwerfungen, Brüchen und Spalten besonderes wichtig. Das Risiko ist umso größer wenn diese in Kreuzungen zusammenfallen. Im Idealfall sollten an Schlafplätzen keine derartigen Energie-Defizite oder -Konzentrationen vorhanden sein.

Geschulte Heilpraktiker messen nicht nur mit Pendeln, Ruten und Biotensoren, sondern besonders mit vielerlei präzisen elektronischen Messinstrumenten.


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